Arbeitshilfe : Regenbogenfisch

 

 

Die Geschichten vom Regenbogenfisch hören, sehen, fühlen, schmecken, ertasten, spielend nachvollziehen, selbsttätig und in Kooperation vertiefen.

Unterrichtsbausteine für den Unterricht in hochheterogenen Klassen und an heilpädagogischen Kompetenzzentren.

 

Entwickelt und erarbeitet von:

        Brigitte Vielemeyer,ökumenische Medienverleihstelle beider Basel

Andrea Vonlanthen, Fachstelle für Religionsunterricht und Gemeindekatechese der röm. kath. Kirche Baselland, ökumenisches Rektorat für heilpädagogischen Religionsunterricht im Kanton Baselland

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Religionspädagogisches Konzept Regenbogenfisch




Arbeitshilfe : Sonne aus Holz - Ganzheitliche Ansätze für die Anwendung im Religionsunterricht

Die Sonne steht als wichtiges Symbol vieler Religionen. In frühesten Zeiten wurde sie gar selber als Gottheit angebetet, verehrt und gefürchtet. Auch wir modernen Menschen sind trotz all unseren Erfindungen abhängig von der Sonne - mit unserem ganzen Leben. Nicht nur, dass die Erde in unvorstellbarer Geschwindigkeit um die Sonne herumsaust, sie bestimmt den Gang von Tag und Nacht und von den Jahreszeiten und prägt die verschiedenen Klimas auf unserem Planeten. Dank ihrem Licht und ihrer Wärme wachsen Pflanzen, die uns als Nahrung dienen, und auch der Mensch benötigt die Sonne zur Bildung von Vitaminen. Ebenso kann die gleiche Sonne nach wie vor Ernten zerstören, wenn sie zu viel oder zu wenig scheint.

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Religionspädagogisches Konzept der Sonne aus Holz


Arbeitshilfe: Holz-Memory

 

 

 

 

Memory-mehr als ein Kopfspiel

Ganzheitliche Ansätze für die Anwendung im (heilpädagogischen) Religionsunterricht

  

Wer kennt es nicht, das Spiel, bei dem immer zwei gleiche Bilder aufgedeckt werden müssen. Dabei fällt auf, dass je jünger die Mitspielenden sind, die erwachsenen Teilnehmer/innen umso älter aussehen... Sehr beliebt ist das Memory auch in der Altersarbeit zum Gedächtnistraining. Spiele kommen in Mode und geraten wieder in Vergessenheit. Memory scheint ein Dauerbrenner zu sein und ist in verschiedensten Versionen erhältlich. Weshalb dann noch eine Ausgabe?

 Wir lernen zum einen über Bilder, zum anderen, wenn es Spass macht. Lernen sollte auch im Religionsunterricht ein Kinderspiel sein. Das Memory bietet dafür eine gute Grundlage auf sämtlichen Schulstufen und Leistungsniveaus.

 Die Serien wurden so gewählt, dass sie religionspädagogische Themen aufnehmen, Symbolarbeit ermöglichen, spirituelle Impulse unterstützen, zu vertiefenden und gestalterischen Arbeit hinzugezogen werden, Geschichten veranschaulichen und auch gruppendynamische Interaktionen mitgestalten können.

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Religionspädagogisches Konzept der Holzmemory


Arbeitshilfe: Holzfiguren im Religionsunterricht

 

 

 

Hände, die nicht greifen gestalten Mitten, Lippen, die nicht sprechen veranschaulichen Geschichten. Gemüter, die sich nicht konzentrieren, empfinden Gefühle nach. Szenen nachstellen, spielen, dekorieren, liturgisch feiern – ganz basal mit Holzfiguren. Im Folgenden findet sich eine Aufstellung von Ideen und Methoden für den Einsatz im Religionsunterricht von  gesichtslosen Holzfiguren, die auch mit Kleidern ausgestattet werden können. Diese Aufstellung ist nicht vollständig und darf gerne mit eigenen Ideen ergänzt werden. Einzelne Methoden lassen sich allenfalls kombinieren oder zu neuen Methoden weiterentwickeln. In ihrer Einfachheit regen die Holzfiguren ganzheitlich die Sinne an und können unterstützend für verschiedene Lerntypen und Lernkanäle eingesetzt werden.

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Inhalt:

  • Gruppendynamisch arbeiten mit Holzfiguren

  • Organisatorisch methodischer Einsatz von Holzfiguren

  • Geschichten verarbeiten mit Holzfiguren

  • Mit Holzfiguren durchs Kirchenjahr

  • Mit Holzfiguren spielen

Arbeitshilfen Film

"Manchmal, wenn ich einen Film anschaue, "blitzt" ein Gedanke in mir "auf". Zuweilen könnte ich sogar von "Erleuchtung" sprechen.
Jedenfalls "spielen" in einem Lichtspielhaus, diesem schönen alten Wort für das Kino, die "Lichter" nicht nur vorne auf der Leinwand.
Sie werden auch nicht nur von hinten über die Köpfe des Publikums hinweg "nach vorne geworfen" oder im Fachausdruck "projiziert".
Sie irrlichtern durch den Saal, auch schon vor und oftmals lange nach einer Filmprojektion.
D.h. ein Film zündet hier und da, und eben auch in meinem Kopf".

(Christine Stark, ref. Filmbeauftragte, KirchenKino Bern, 28.3. 2011)


Filme sprechen uns an, weil sie nicht nur Unterhaltung bieten, sondern auch Ängste, Sehnsüchte und ethische Fragen aufgreifen und mit filmischen Mitteln bearbeiten.

Die folgenden Publikationen bieten didaktisch-methodische Hilfen für die Arbeit mit und über das Mediem "Film".